Fahrtenkonzept

Schulfahrten

Schulfahren sind wichtige Bestandteile der Bildungs- und Erziehungsarbeit an Schulen. Unser Fahrtenkonzept ist für den neunjährigen Bildungsgang an Gymnasien neu erarbeitet und festgelegt worden.

 

Mehrtägige Wanderfahrten

Die erste gemeinsame Fahrt findet mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in der Jahrgangsstufe 6 statt. Alle Klassen 6 fahren (eventuell zeitversetzt) für 3 Tage zum gleichen Ziel und nehmen dort an einem pädagogisch angeleiteten Programm teil, das z.B. sportlich ausgerichtet sein kann. Neben gemeinsamem Sport und Spiel kann auch z.B. ein Disco- oder Grillabend auf dem Programm stehen.

 

In der Klasse 8 findet die zweite große Klassenfahrt nach Hellenthal statt, wo die Schülerinnen und Schüler u.a. ein Teamtraining im Hochseilgarten durchführen. Begleitet werden sie von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.

 

Die letzte gemeinsame Fahrt findet zu Beginn der Q2 (bzw. in G9 Jahrgangsstufe 13) statt. Nach den Sommerferien werden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrem Leistungskurs z.B. deutsche und europäische Großstädte oder auch Länder wie Malta erkunden. 

 

Fachexkursionen (ein- und mehrtägig)

In der Klasse 8 wird nach den Osterferien ein Tagesausflug der Französisch- und Lateinkurse nach Liège (Belgien) bzw. Xanten organisiert, der von den Fachlehrern begleitet wird. 

 

Die Französisch- bzw. Lateinkurse der Jahrgangsstufe 9 fahren im zweiten Halbjahr für ein Wochenende nach Paris bzw. Trier. Dort steht in Paris der sprachliche Austausch mit dem Franzosen im Fokus, wohingegen Trier auf den Spuren der Römer erkundet wird.

 

Am Ende des 9. Schuljahres fahren alle Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Kröselberg zur NS-Ordensburg Vogelsang in der Eifel, um dort einen Einblick in die Erziehung der Jugendlichen zur Zeit des Nationalsozialismus zu bekommen und im methodisch-selbstständigen Arbeiten geschult zu werden.

 

Die Tage religiöser Orientierung (TrO) werden in der Q1 (bzw. in G9 der Jahrgangsstufe 12) angeboten. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe, besonders aber diejenigen, die das Fach Katholische Religionslehre belegt haben. Sie finden in der Regel am Ende des ersten Halbjahres statt. Die TrO bieten den SuS den Freiraum, außerhalb des Schulalltags Fragen der persönlichen Lebensorientierung zur Sprache zu bringen. Dazu gehören Fragen wie die nach der eigenen Identität und Zukunftsgestaltung, nach dem Umgang mit anderen Menschen in der Klassen- bzw. Kursgemeinschaft, in Freundschaft und Partnerschaft oder nach der Bewältigung von Grenzerfahrungen.

 

Die mehrtägige Teilnahme am Projekt POL&IS („Politik und Internationale Sicherheit) leistet einen Beitrag für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, das dynamische Zusammenwirken und die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Sicherheit nachvollziehbar und erfahrbar zu machen. Es findet am Ende der Q1 oder am Anfang der Q2 statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses und Grundkurses Sozialwissenschaften.

 

Auch in der Q2 (bzw. in G9 Jahrgangsstufe 13) findet die freiwillige Fahrt nach Auschwitz statt. Sie wird von Frau Kröselberg und Herrn Lauks über die „Stätte der Begegnung“ organisiert

 

Die Mitglieder des Redaktionsteams der Schülerzeitung „Denkpause“ aus den Jahrgangsstufen 9 bis Q2 unternehmen jährlich eine 4-tägige Fachexkursion.  Unter der Leitung von Herrn Wans besuchen die Schülerinnen und Schüler insbesondere namhafte Medieninstitutionen und kommen mit Journalistinnen und Journalisten in verschiedenen deutschen Großstädten ins Gespräch.

 

Herr Wans organisiert außerdem die Kunst-AG und deren 4-tägige Fachexkursion für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis Q2. Auf dem Programm stehen u. a. Mal- und Zeichenworkshops im Freien sowie Besuche bekannter Kunstmuseen. Die Ziele waren bisher immer Großstädte wie Amsterdam, Hamburg, Berlin oder München.