Spendenlauf für die Ukraine - Ein Zeichen für den Frieden

 

Das KvGG erläuft 35000€!

 

Sowohl aus dem Lehrerkollegium als auch aus der Schüler- und Elternschaft des KvGG kam der Wunsch, als Schulgemeinde gemeinsam einen aktiven Beitrag für Demokratie, Freiheit und Frieden leisten und helfend tätig werden zu wollen. Zunächst setzten unsere Schülerinnen und Schüler ein symbolisches Zeichen mit einem Friedenszeichen auf dem Schulhof. Vor dem Hintergrund, die Menschen aktiv unterstützen zu wollen, wurde durch eine Vorbereitungsgruppe von Kolleginnen und Kollegen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern für den 1. April 2022 von 12-15 Uhr im Hülsparkstadion ein Sponsorenlauf der gesamten KvGG-Schulgemeinde für die Ukraine organisiert. 

 

Die Schulleiterin Christina Diehr und die stellvertretende Schulleiterin Nicole Lücke liefen gemeinsam mit dem Bürgermeister Dr. Dominik Pichler die Eröffnungsrunde auf der Kevelaerer Tartan-Bahn. Trotz frostigen Wetters drehten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer viele 800-Meter-Runden für einen guten Zweck. Auch unser Hausmeister Swen Wienhofen war aktiv mit dabei. Viele Kinder wuchsen über sich hinaus und die Begeisterung war bei allen Beteiligten groß. Jede Runde zählte und brachte bares Geld für die Unterstützung der Ukraine. Einige Lehrerinnen und Lehrer unterstützen die Läuferinnen und Läufer, indem sie die gelaufene Runde klassenweise abstempelten. Die Elternverteter des KvGG sorgten mit einer Caféteria für das leibliche Wohl. 

 

Das erlaufene Spendengeld soll auch lokal für Menschen eingesetzt werden, die ihre Heimat verlassen haben und nun in Kevelaer Unterstützung benötigen. Das Vorbereitungsteam ist im engen Austausch mit dem Runden Tisch für Flüchtlinge in Kevelaer und gemeinsam wurden bereits Ideen entwickelt, wie das Ankommen hier in Kevelaer und am KvGG weiter unterstützt werden kann. Eine ganze Reihe ukrainischer Kinder nehmen schon seit letzter Woche am Unterricht am KvGG teil.

 

Wir freuen uns, dass unsere Schule ein Zeichen für den Frieden in Europa setzen und eine Hilfe für die vom Krieg betroffenen Menschen leisten konnte und wir danken allen, die dazu beigetragen haben!

 

 

Katrin Boland,

04.04.2022