Ein Stück Frankreich zieht in die Schule ein

Am 28. Oktober war es soweit: Das France Mobil steuerte das Kardinal-von-Galen-Gymnasium an. Mit dem Renault Kangoo des Institut Français und der Lektorin Manon Laurine zog ein Stück Frankreich in die Schule ein.

Doch was ist das France Mobil?

Die Lektorin erklärt den Schülern die französische Sprache




Das Programm France-Mobil wurde 2002 von der Robert Bosch-Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen und steht unter der Schirmherrschaft des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit sowie des französischen Ministers für Jugend, Bildung und Forschung und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schülern das Land und die Sprache nahe zu bringen.

So stand für die Klassen 5 an diesem Morgen die (noch unbekannte) französische Sprache auf dem Stundenplan. Mit Spiel, Bewegung und viel Spaß schaffte es Manon Laurine die Jüngsten am KvGG für die französische Kultur und Sprache zu begeistern. Ob „Comment tu t´appelles“, „Je m´appelle…“ oder „Bonjour“, „Salut“, „çavabofbof“ – die ersten französischen Wörter waren schnell „gelernt“ und konnten in verschiedenen Spielen, wie zum Beispiel „Jeter le dé“ oder „Pantomime“ zum Berufe raten, angewendet werden. Erstaunlicherweise klappte die einsprachige Verständigung dabei sehr gut.

 



Evelyn, eine Schülerin aus der 5. Klasse, sagte dazu: „Ich fand das France-Mobil richtig cool, da wir so viele Spiele gespielt haben. Und ich entscheide mich auch für Französisch, weil das einfach eine schöne Sprache ist.“

Doch trotz aller Begeisterung musste auch diese Unterrichtsstunde der anderen Art nach rund 60 Minuten ein Ende finden. So hieß es für jede Klasse „Au revoir et merci, Manon“.

 

Schüler beim Spielen auf Französisch

 

10.11.2015,

Dominika Blomberg und Katja Meutsch